Deutschland

Nicht zu spät

Welcher Wind auch immer weht
für die Heimat ist es nie zu spät
Wenn sie lügen, hetzen, schrei’n
nie wird Deutschland verlassen sein

Aufrecht und treu steh’n zusammen
in ganz Deutschland tapf’re Mannen
auch stolze Mütter die sich halten
und der eigenen Scholle walten

Noch ist Deutschland nicht verloren
denn das Reich wird neu geboren
aus den Trümmern und Ruinen
die jetzt noch den Feinden dienen

*******************

Deutsche Treue

Im Sturme mag sich zeigen
wer treu und fest zur Heimat steht
So Mancher mag sich neigen
und Mancher wird hinweg geweht

Doch wer die alten Wurzeln pflegt
und seinem Stamm die Treue hält
der wird niemals hinweggefegt
denn treuer Glaube eisern stählt

Hoch soll’n die Fahnen wehen
im eisig kalten Winterwind
doch wird das Eis vergehen
wenn der Schweiß zu Boden rinnt

Es mag das Salz die Erde decken
erschaffen durch der Arbeit Kraft
und des Krieges hehre Recken
mit Blut der Erde geben Macht

Nicht ist die hohe Tat vergebens
wenn volkhaft wir zusammensteh’n
denn die Kraft des deutschen Lebens
darf niemals hier verloren geh’n

*****************

Im deutschen Vaterland

Hört ihr die Rufe schallen
im deutschen Vaterland?
seht ihr die Bonzen fallen
in ihrem Büßergewand?

Ein neuer Tag ist erwacht
im deutschen Vaterland.
Seht wie die Sonne lacht
wir reichen ihr die Hand.

Fühlt ihr das neue Leben
im deutschen Vaterland?
Wir haben uns nie ergeben
und die Wahrheit erkannt.

Die alten Fahnen wehen
im deutschen Vaterland.
Die Verräter müssen gehen
fort in Schimpf und Schand.

Die Freiheit kehrt zurück
ins deutsche Vaterland.
Sie bringt uns neues Glück
ist auch die Erde verbrannt.

Das Volk schläft nicht mehr
im deutschen Vaterland.
gelohnt hat sich so sehr
der nationale Widerstand!

*****************

Wohin, deutsches Volk?

Du, mein deutsches Volk,
was ist nur aus dir geworden?
Millionen von Kindern
läßt du einfach ermorden.

Du, mein armes Volk,
was haben sie aus dir gemacht?
Tausene kleine Seelen
werden jährlich umgebracht.

Du, mein blindes Volk,
wo ist nur deine Ehre geblieben?
Seelen ohne Schuld
wurden einfach abgetrieben.

Du, mein geprüftes Volk,
wie lange soll es so weitergeh’n?
Wieviele Seelen noch
sollen nie die Heimat seh’n?

Ich wünsche allen….

Allen Besuchern meiner Internetseite wünsche ich ein Gesundes und  Friedliches Jahr 2019.  Geld scheint in dieser Welt das wichtigste zu sein, ist es aber nicht, es ist die Liebe.  Zu finden ist die Liebe nur in unserem Herzen. Hast Du sie gefunden, dann schenke sie deinem Nächsten, so bekommst Du sie dann doppelt und dreifach zurück. All das kostet uns nicht einen Pfennig und die Welt wird wieder eine bessere sein.

Liebe Deine Heimat denn Du hast nur eine, ohne ihr bist Du immer nur ein Fremder ohne Wurzeln.

Wer Deutschland und alle anderen Völker vermischen und somit abschaffen will, so wie es momentan der Fall ist, venichtet die Ordnung Gottes. Die Frage ist wer hat etwas davon die Welt in eine Unordnung zu bringen? Wer über denn Tellerand der heutigen Medien schaut wird es selber ganz schnell herausfinden.

Die Eliten dieser Welt wollen keine Völker die selbst bestimmen wie sie ihre eigene Kultur in Frieden und ihren glauben an den einen Gott leben. Sie wollen nur noch eine Menschenmasse die für ihre Interressen nützlich ist und sie dadurch alle für ihre alleinigen zwecke der Macht beherschen können.

Matthias

Grundgesetz Art. 20

Grundgesetz

Art. 20

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) 1Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. 2Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Der alten Linde Sang von der kommenden Zeit

Alte Linde bei der heiligen Klamm
Ehrfurchtsvoll betast' ich deinen Stamm,
Karl den Großen hast du schon gesehn,
Wenn der Größte kommt, wirst du noch stehn.

Dreißig Ellen mißt dein breiter Saum,
Aller deutschen Lande ält’ster Baum,
Kriege, Hunger schautest, Seuchennot,
Neues Leben wieder, neuen Tod.

Schon seit langer Zeit dein Stamm ist hohl,
Roß und Reiter bargest einst du wohl,
Bis die Kluft dir sacht mit milder Hand
Breiten Reif um deine Stirne wand.

Bild und Buch nicht schildern deine Kron‘,
Alle Äste hast verloren schon
Bis zum letzten Paar, das mächtig zweigt,
Blätter freudig in die Lüfte steigt.

Alte Linde, die du alles weißt,
Teil uns gütig mit von deinem Geist,
Send ins Werden deinen Seherblick
Künde Deutschlands und der Welt Geschick!

Großer Kaiser Karl in Rom geweiht,
Eckstein sollst du bleiben deutscher Zeit,
Hundertsechzig, sieben Jahre Frist,
Deutschland bis ins Mark getroffen ist.

Fremden Völkern front dein Sohn als Knecht,
Tut und läßt, was ihren Sklaven recht,
Grausam hat zerrissen Feindeshand
Eines Blutes, einer Sprache Band.

Zehre, Magen, zehr vom deutschen Saft,
Bis mit einmal endet deine Kraft,
Krankt das Herz, siecht ganzer Körper hin,
Deutschlands Elend ist der Welt Ruin.

Ernten schwinden, doch die Kriege nicht,
Und der Bruder gegen Bruder ficht,
Mit der Sens‘ und Schaufel sich bewehrt,
Wenn verloren Flint‘ und Schwert.

Arme werden reich des Geldes rasch,
Doch der rasche Reichtum wird zu Asch‘,
Ärmer alle mit dem größern Schatz.
Minder Menschen, enger noch der Platz.

Da die Herrscherthrone abgeschafft,
Wird das Herrschen Spiel und Leidenschaft,
Bis der Tag kommt, wo sich glaubt verdammt,
Wer berufen wird zu einem Amt.

Bauer keifert, bis zum Wendetag,
All sein Müh’n ins Wasser nur ein Schlag,
Mahnwort fällt auf Wüstensand,
Hörer findet nur der Unverstand.

Wer die meisten Sünden hat,
Fühlt als Richter sich und höchster Rat,
Raucht das Blut wird wilder nur das Tier,
Raub zur Arbeit wird und Mord zur Gier.

Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar,
Schonet nicht den Greis im Silberhaar,
Über Leichen muß der Höchste fliehn
Und verfolgt von Ort zu Orte ziehn.

Gottverlassen scheint er, ist es nicht,
Felsenfest im Glauben, treu der Pflicht,
Leistet auch in Not er nicht Verzicht,
Bringt den Gottesstreit vors nah‘ Gericht.

Winter kommt, drei Tage Finsternis.
Blitz und Donner und der Erde Riß,
Bet‘ daheim, verlasse nicht das Haus!
Auch am Fenster schaue nicht den Graus!

Eine Kerze gibt die ganze Zeit allein,
Wofern sie brennen will, dir Schein.
Gift’ger Odem dringt aus Staubesnacht,
Schwarze Seuche, schlimmste Menschenschlacht.

Gleiches allen Erdgebor’nen droht,
Doch die Guten sterben sel’gen Tod.
Viel Getreue bleiben wunderbar
Frei von Atemkrampf und Pestgefahr.

Eine große Stadt der Schlamm verschlingt,
Eine andere mit dem Feuer ringt,
Alle Städte werden totenstill,
Auf dem Wiener Stephansplatz wächst Dill.

Zählst du alle Menschen auf der Welt,
Wirst du finden, daß ein Drittel fehlt,
Was noch übrig, schau in jedes Land,
Hat zur Hälft‘ verloren den Verstand.

Wie im Sturm ein steuerloses Schiff,
Preisgegeben einem jeden Riff,
Schwankt herum der Eintags-Herrscherschwarm,
Macht die Bürger ärmer noch als arm.

Denn des Elends einz’ger Hoffnungsstern
Eines bessern Tags ist endlos fern.
»Heiland, sende den du senden mußt!«
Tönt es angstvoll aus der Menschen Brust.

Nimmt die Erde plötzlich andern Lauf,
Steigt ein neuer Hoffnungsstern herauf?
»Alles ist verloren!« hier’s noch klingt,
»Alles ist gerettet«, Wien schon singt.

Ja, von Osten kommt der starke Held,
Ordnung bringend der verwirrten Welt.
Weiße Blumen um das Herz des Herrn,
Seinem Rufe folgt der Wackre gern.

Alle Störer er zu Paaren treibt,
Deutschem Reiche deutsches Recht er schreibt,
Bunter Fremdling, unwillkommner Gast,
Flieh die Flur, die du gepflügt nicht hast.

Gottes Held, ein unzertrennlich Band
Schmiedest du um alles deutsche Land.
Den Verbannten führest du nach Rom,
Große Kaiserweihe schaut ein Dom.

Preis dem einundzwanzigsten Konzil,
Das den Völkern weist ihr höchstes Ziel,
Und durch strengen Lebenssatz verbürgt,
Daß nun reich und arm sich nicht mehr würgt.

Deutscher Nam‘, du littest schwer,
Wieder glänzt um dich die alte Ehr‘,
Wächst um den verschlung’nen Doppelast,
Dessen Schatten sucht gar mancher Gast.

Dantes und Cervantes welscher Laut
Schon dem deutschen Kinde ist vertraut,
Und am Tiber wie am Ebrostrand
Liegt der braune Freund vom Herrmannsland.

Wenn der engelgleiche Völkerhirt‘
Wie Antonius zum Wandrer wird,
Den Verirrten barfuß Predigt hält,
Neuer Frühling lacht der ganzen Welt.

Alle Kirchen einig und vereint,
Einer Herde einz’ger Hirt‘ erscheint.
Halbmond mählich weicht dem Kreuze ganz,
Schwarzes Land erstrahlt in Glaubensglanz.

Reiche Ernten schau‘ ich jedes Jahr,
Weiser Männer eine große Schar,
Seuch‘ und Kriegen ist die Welt entrückt,
Wer die Zeit erlebt, ist hoch beglückt.

Dieses kündet deutschem Mann und Kind
Leidend mit dem Land die alte Lind‘,
Daß der Hochmut macht das Maß nicht voll,
Der Gerechte nicht verzweifeln soll!

Wach auf wach auf du deutsches Land!

Wach auf wach auf du deutsches Land!

1. Wach auf, wach auf, du deutsches Land!
Du hast genug geschlafen,
bedenk, was Gott an dich gewandt,
wozu er dich erschaffen.
Bedenk, was Gott dir hat gesandt
und dir vertraut sein höchstes Pfand,
drum magst du wohl aufwachen.

2. Gott hat dich, Deutschland, hoch geehrt
mit seinem Wort der Gnaden,
ein großes Licht dir auch beschert
und hat dich lassen laden
zu seinem Reich, welchs ewig ist,
dazu du denn geladen bist,
will heilen deinen Schaden.

3. Gott hat dir Christum, seinen Sohn,
die Wahrheit und das Leben,
sein liebes Evangelium
aus lauter Gnad gegeben;
denn Christus ist allein der Mann,
der für der Welt Sünd gnug getan,
kein Werk hilft sonst daneben.

4. Für solche Gnad und Güte groß
sollst du Gott billig danken,
nicht laufen aus seim Gnadenschoß,
von seinem Wort nicht wanken,
dich halten, wie sein Wort dich lehrt,
dadurch wird Gottes Reich gemehrt,
geholfen auch den Kranken.

5. Du solltest bringen gute Frucht,
so du recht gläubig wärest,
in Lieb und Treu, in Scham und Zucht,
wie du solchs selbst begehrest,
in Gottes Furcht dich halten fein
und suchen Gottes Ehr allein,
daß du niemand beschwerest.

6. Die Wahrheit wird jetzt unterdrückt,
will niemand Wahrheit hören;
die Lüge wird gar fein geschmückt,
man hilft ihr oft mit Schwören;
dadurch wird Gottes Wort veracht‘,
die Wahrheit höhnisch auch verlacht,
die Lüge tut man ehren.

7. Wach auf, Deutschland, ’s ist hohe Zeit,
du wirst sonst übereilet,
die Straf dir auf dem Halse leit,
ob sich’s gleich jetzt verweilet.
Fürwahr, die Axt ist angesetzt
und auch zum Hieb sehr scharf gewetzt,
was gilt’s, ob sie dein fehlet.

8. Gott warnet täglich für und für,
das zeugen seine Zeichen,
denn Gottes Straf ist vor der Tür;
Deutschland, laß dich erweichen,
tu rechte Buße in der Zeit,
weil Gott dir noch sein Gnad anbeut
und tut sein Hand dir reichen.

9. Das helfe Gott uns allen gleich,
daß wir von Sünden lassen,
und führe uns zu seinem Reich,
daß wir das Unrecht hassen.
Herr Jesu Christe, hilf uns nu‘
und gib uns deinen Geist dazu,
daß wir dein Warnung fassen.

1. Wach auf, wach auf, du deutsches Land!
Du hast genug geschlafen,
bedenk, was Gott an dich gewandt,
wozu er dich erschaffen.
Bedenk, was Gott dir hat gesandt
und dir vertraut sein höchstes Pfand,
drum magst du wohl aufwachen.

2. Gott hat dich, Deutschland, hoch geehrt
mit seinem Wort der Gnaden,
ein großes Licht dir auch beschert
und hat dich lassen laden
zu seinem Reich, welchs ewig ist,
dazu du denn geladen bist,
will heilen deinen Schaden.

3. Gott hat dir Christum, seinen Sohn,
die Wahrheit und das Leben,
sein liebes Evangelium
aus lauter Gnad gegeben;
denn Christus ist allein der Mann,
der für der Welt Sünd gnug getan,
kein Werk hilft sonst daneben.

4. Für solche Gnad und Güte groß
sollst du Gott billig danken,
nicht laufen aus seim Gnadenschoß,
von seinem Wort nicht wanken,
dich halten, wie sein Wort dich lehrt,
dadurch wird Gottes Reich gemehrt,
geholfen auch den Kranken.

5. Du solltest bringen gute Frucht,
so du recht gläubig wärest,
in Lieb und Treu, in Scham und Zucht,
wie du solchs selbst begehrest,
in Gottes Furcht dich halten fein
und suchen Gottes Ehr allein,
daß du niemand beschwerest.

6. Die Wahrheit wird jetzt unterdrückt,
will niemand Wahrheit hören;
die Lüge wird gar fein geschmückt,
man hilft ihr oft mit Schwören;
dadurch wird Gottes Wort veracht‘,
die Wahrheit höhnisch auch verlacht,
die Lüge tut man ehren.

7. Wach auf, Deutschland, ’s ist hohe Zeit,
du wirst sonst übereilet,
die Straf dir auf dem Halse leit,
ob sich’s gleich jetzt verweilet.
Fürwahr, die Axt ist angesetzt
und auch zum Hieb sehr scharf gewetzt,
was gilt’s, ob sie dein fehlet.

8. Gott warnet täglich für und für,
das zeugen seine Zeichen,
denn Gottes Straf ist vor der Tür;
Deutschland, laß dich erweichen,
tu rechte Buße in der Zeit,
weil Gott dir noch sein Gnad anbeut
und tut sein Hand dir reichen.

9. Das helfe Gott uns allen gleich,
daß wir von Sünden lassen,
und führe uns zu seinem Reich,
daß wir das Unrecht hassen.
Herr Jesu Christe, hilf uns nu‘
und gib uns deinen Geist dazu,
daß wir dein Warnung fassen.

1. Wach auf, wach auf, du deutsches Land!
Du hast genug geschlafen,
bedenk, was Gott an dich gewandt,
wozu er dich erschaffen.
Bedenk, was Gott dir hat gesandt
und dir vertraut sein höchstes Pfand,
drum magst du wohl aufwachen.

2. Gott hat dich, Deutschland, hoch geehrt
mit seinem Wort der Gnaden,
ein großes Licht dir auch beschert
und hat dich lassen laden
zu seinem Reich, welchs ewig ist,
dazu du denn geladen bist,
will heilen deinen Schaden.

3. Gott hat dir Christum, seinen Sohn,
die Wahrheit und das Leben,
sein liebes Evangelium
aus lauter Gnad gegeben;
denn Christus ist allein der Mann,
der für der Welt Sünd gnug getan,
kein Werk hilft sonst daneben.

4. Für solche Gnad und Güte groß
sollst du Gott billig danken,
nicht laufen aus seim Gnadenschoß,
von seinem Wort nicht wanken,
dich halten, wie sein Wort dich lehrt,
dadurch wird Gottes Reich gemehrt,
geholfen auch den Kranken.

5. Du solltest bringen gute Frucht,
so du recht gläubig wärest,
in Lieb und Treu, in Scham und Zucht,
wie du solchs selbst begehrest,
in Gottes Furcht dich halten fein
und suchen Gottes Ehr allein,
daß du niemand beschwerest.

6. Die Wahrheit wird jetzt unterdrückt,
will niemand Wahrheit hören;
die Lüge wird gar fein geschmückt,
man hilft ihr oft mit Schwören;
dadurch wird Gottes Wort veracht‘,
die Wahrheit höhnisch auch verlacht,
die Lüge tut man ehren.

7. Wach auf, Deutschland, ’s ist hohe Zeit,
du wirst sonst übereilet,
die Straf dir auf dem Halse leit,
ob sich’s gleich jetzt verweilet.
Fürwahr, die Axt ist angesetzt
und auch zum Hieb sehr scharf gewetzt,
was gilt’s, ob sie dein fehlet.

8. Gott warnet täglich für und für,
das zeugen seine Zeichen,
denn Gottes Straf ist vor der Tür;
Deutschland, laß dich erweichen,
tu rechte Buße in der Zeit,
weil Gott dir noch sein Gnad anbeut
und tut sein Hand dir reichen.

9. Das helfe Gott uns allen gleich,
daß wir von Sünden lassen,
und führe uns zu seinem Reich,
daß wir das Unrecht hassen.
Herr Jesu Christe, hilf uns nu‘
und gib uns deinen Geist dazu,
daß wir dein Warnung fassen.

Gedenken, der sinnlose Bombenangriff auf Dresden

Wacht auf bevor es zu spät ist.

Die Architekten aller Kriege der Welt wollen nun die Weltherrschaft (Brüssel, Nato, USA z.b. Aufmarsch gegen Russland)  und alle die souverän leben wollen.  Der Frieden ist das höchste Gut auf dieser Erde, es läßt sich damit kein Geld verdienen so wie mit Krieg.  Geld und Macht ist kein Leben sondern der Tod (Innerlich wie Äußerlich) Der Frieden fängt bei jeden einzelnen an daraus erwächst die Liebe und Freiheit zu allem Leben. Die Völker sind die Schulklassen zurück zu Gott. Wer sein Vaterland mit ganzem Herzen liebt der achtet auch alle anderen Völker dieser Erde und findet darin seinen Frieden.  Nur vor Gott sind alle Menschen gleich, also in der Liebe.

cropped-logo61.pngMatthias

Die Not und die Armut auf dieser Erde werden allein durch die gegenseitige Lieblosigkeit der Menschen erzeugt. Die lieblosigkeit aber ist stets eine Folge des Unglaubens. Denn wer keinen Glauben an den einen , allein wahren Gott hat – wie sollte er ihn ehren und über alles lieben und aus solcher Liebe seinen Nächsten wie sich selbst?

Gr.Ev.Johannes

 

Zitate aktueller Politiker

„Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt…“ Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU am 25.02.2008

„Aber was nicht sein kann, ist, dass die, die bestimmten Gruppen zugeordnet werden, sagen: Wir sind jetzt das Volk und der Rest ist nicht das Volk. Dazu bin ich damals in der DDR nicht froh gewesen, dass das Volk dann was zu sagen hatte, nachdem es das viele Jahrzehnte nicht hatte. Deshalb glaube ich, dass wir natürlich immer wieder auf neue Gegebenheiten neue Antworten brauchen. Aber die Prinzipien haben Bestand….“ Bundeskanzlerin Merkel, CDU 17.11.2016

„Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Marktwirtschaft, Demokratie alle Ewigkeit.“ Bundeskanzlerin Merkel, CDU 16.06.2005

„Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden. „ Horst Seehofer, CSU 20.05.2010

„Es gibt keinerlei Rechtfertigung, dass sich kleine Gruppen aus unserer Gesellschaft anmaßen zu definieren, wer das Volk ist. Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt.“ Bundeskanzlerin Merkel, CDU 26.02.2017

„30 Prozent der Kinder und Jugendlichen heute haben bereits einen Migrationshintergrund und dabei hab ich die Ossis jetzt noch nicht mitgerechnet.“ Katrin Göring-Eckardt, Die Grünen 09.09.2015

„Wir bekommen Menschen geschenkt“ (meint die gesteuerte Einwanderungswelle) Katrin Göring-Eckardt, Die Grünen 08.11.2015

„Ich hoffe, Horst Seehofer hört das. Eine Obergrenze wird es mit uns nicht geben.“ Denn: „Wir sind die letzten Mohikanerinnen und Mohikaner der Willkommenskultur; und darauf sind wir stolz.“ Der Familiennachzug für Asylsuchende müsse wieder gewährleistet werden. Katrin Göring-Eckardt, Die Grünen 17.06.2017

„Für mich existiert das neue Deutschland nur, um die Existenz des Staates Israel und des jüdischen Volkes sicherzustellen.“ Martin Schulz, SPD 14.02.2014

„Was die Flüchtlinge mit zu uns bringen, ist wertvoller als Gold.“ Martin Schulz, SPD Juni 2016

«Ja, also deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, auf was ich mich positiv beziehe; würde ich politisch sogar eher bekämpfen.» -Franziska Drohsel, SPD 14.09.2009